Faszination V-ZUG

Klein, vielfältig, innovativ und qualitativ anspruchsvoll – V-ZUG und die Schweiz gehören zusammen wie Fondue und Brot. Zwischen dem glasklaren Zugersee und dem Pilatusmassiv gross geworden, verkörpert V-ZUG bis heute Schweizer Werte und trägt sie in die Welt hinaus, um Menschen rund um den Globus das Beste zu bieten: nichts weniger als Schweizer Perfektion für zuhause.

Nenad Mlinarevic – Schweizerischer gehts nicht

Bei Nenad Mlinarevic kommen nur ausgewählte, auf höchstem Niveau zubereitete Schweizer Produkte auf den Teller. Das schmeckt nicht nur den Gästen, sondern auch den Gastroexperten: Der V-ZUG Ambassador wurde von Gault Millau zum «Koch des Jahres 2016» gewählt.

Während die Wellen des Vierwaldstättersees sanft ans Ufer schlagen, läuft die Küche von Nenad Mlinarevic im Restaurant focus auf Hochtouren. Der Combi-Steamer dampft, die Pfannen zischen, das Team ist hoch konzentriert an der Arbeit. Der Spitzenkoch hat das Restaurant im Park Hotel Vitznau vor rund fünf Jahren als Küchenchef übernommen und sich bis heute 18 Gault-Millau-Punkte und 2 Michelin-Sterne erkocht. Nenad Mlinarevic geht seinen eigenen Weg: Er setzt ausschliesslich auf Schweizer Zutaten. Die Idee der Regionalität ist zwar nicht neu, doch niemand in der Schweizer Spitzengastronomie geht diesen Weg so konsequent wie er.

Das Konzept des Spitzenkochs erfordert Biss und eine grosse Portion Kreativität.

Reine Schweizer Gerichte, das bedeutet, zu verzichten – auf Pfeffer, Olivenöl, bretonischen Steinbutt, amerikanisches Entrecôte und Foie gras. Dafür hat sich Nenad Mlinarevic dem Reichtum an Schweizer Produkten verschrieben und dabei echte Schätze entdeckt: zum Beispiel aargauischen Safran, Angus Beef aus Ennetbürgen, Limetten aus der Romandie oder Hagebuttenkernöl aus Basel. «Ich finde es viel spannender, den Gästen solche Trouvaillen zu bieten, als ihnen Hummer, Kaviar und Jakobsmuscheln aufzutischen», erklärt der Spitzenkoch.

Wer die Produzenten kennt, kocht anders.

Die Erzeuger seiner Zutaten sucht er sorgfältig aus, denn höchste und konstante Qualität ist essenziell für die Meisterküche. «Mir ist es wichtig, dass der Weg der Nahrungsmittel vom Produzenten auf den Teller möglichst kurz ist und dass die Produktqualität und der natürliche Geschmack im Vordergrund stehen», sagt Nenad Mlinarevic. Es gibt nur zwei Ausnahmen in seinem Konzept: Auf Kaffee und Schokolade verzichtet er nicht, obwohl die Rohstoffe aus Übersee kommen.

Mehr lesen »

Einblick in Nenads Küche

Nicht nur die kulinarische Intelligenz, sondern auch seine Fähigkeiten als Teamleader zeichnen den Spitzenkoch aus. Wer die focus-Brigade live bei der Arbeit erleben möchte, kann von Dienstag bis Sonntag am «Chef’s Table» in der Küche ein 9-Gang-Menü geniessen.

Film ansehen »

Schlorzifladen

Zuhause geniessen fast wie im Restaurant focus: Nenad Mlinarevic hat für V-ZUG exklusive Rezepte zum Nachkochen kreiert. Zum Beispiel den Schlorzifladen mit Dörrbirnenpaste – als feines Frühlingsdessert oder süsse Zwischenmahlzeit.

Zum Rezept »

Mistkratzerli mit Rapsöldip

Das Fleisch von Mistkratzerli oder Stubenküken gilt als besonders zart. Bei diesem Rezept von Nenad Mlinarevic wird das Fleisch vakuumiert im Dampf gegart. So bleibt es besonders saftig und geschmackvoll.

Zum Rezept »

Die Schweiz: Ein kleines Land mit grossen Ideen

Innovationen von V-ZUG erleichtern Menschen rund um den Globus die Hausarbeit. Das ist typisch Schweiz, denn seit Jahrhunderten verändern Schweizer Unternehmen mit raffinierten Erfindungen und der hohen Qualität ihrer Produkte die Welt.

Hat der Zug auch nur fünf Minuten Verspätung, müssen sich Schweizerinnen und Schweizer neu organisieren. Und die Ordnung in der Gemeinschaftswaschküche ist eines der häufigsten Ärgernisse in Mehrfamilienhäusern. Die Schweiz mag ein eigentümliches Land sein, doch sie hält bemerkenswerte Rekorde: das dichteste Eisenbahnnetz der Welt, das ausgeprägteste politische Mitspracherecht auf nationaler Ebene – und weltweit die meisten angemeldeten Patente pro Million Einwohner. Die Innovationskraft dieses kleinen Alpenlandes hat Tradition und brachte zahlreiche Erfindungen hervor, die heute nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken sind. Darunter den Würfelzucker, die Alufolie, den Klettverschluss und viele mehr.

Auch V-ZUG hat dazu einen bedeutenden Beitrag geleistet.

Weltneuheiten wie das Fondue-Raclette-Programm im Geschirrspüler Adora oder der Combi-Steam MSLQ begeistern und inspirieren Menschen von Amsterdam bis Melbourne. Seit der Gründung 1913 ist V-ZUG nicht nur geografisch im Herzen der Schweiz verwurzelt, sondern auch ideologisch: Die überschaubare Grösse, die ausgeprägte Innovationskraft sowie der hohe Anspruch an Präzision, Qualität und Nachhaltigkeit der Premium-Produkte machen den Schweizer Marktleader so schweizerisch. Wer sich irgendwo auf der Welt für ein Haushaltgerät aus Zug entscheidet, kann sich auf Schweizer Perfektion für zuhause verlassen.

Den Wurzeln treu geblieben

Als einziger Hersteller der Branche entwickelt und produziert V-ZUG bis heute in der Schweiz. Nur so kann das Unternehmen die Premium-Qualität jedes einzelnen Geräts sicherstellen. Und es mit gutem Gewissen in die Welt verschicken.

Film ansehen »

Die Schweiz auf dem Teller

In der grossen Rezeptdatenbank von V-ZUG finden Sie zahlreiche typische Schweizer Rezepte – zum Beispiel das für den Zopf. Früher nur als Weihnachts- und Neujahrsgebäck bekannt, gehört er heute zu jeder Jahreszeit fest zum Sonntagsbrunch.

Zum Rezept »

V-ZUG baut die Zukunft

Dass V-ZUG am Standort Zug verwurzelt ist, sagt bereits der Name. Um auch in Zukunft in der Schweiz forschen, entwickeln und produzieren zu können, transformiert der Schweizer Marktleader seinen Werkplatz in einen zukunftsweisenden Stadtteil.

Bis 2033 werden auf dem Zuger Werkareal zahlreiche Umbauprojekte realisiert, um Wege zu verkürzen, Prozesse zu optimieren und die Infrastruktur für die Produktion der Zukunft zu schaffen. Das Areal soll sich darüber hinaus zu einem Innovations- und Technologiezentrum entwickeln, auf dem weitere Industrieunternehmen ihr Wissen vernetzen, Synergien nutzen und gemeinsam Wertschöpfung generieren. Auch neue Arbeits-, Lebens- und Wohnformen sind geplant. «Wir erschaffen ein Ökosystem mit der gesamten Infrastruktur, die wir zum Atmen benötigen», erklärt Dirk Hoffmann, CEO von V-ZUG.

Insgesamt wird der Werkplatz auf etwa einen Drittel der heutigen Fläche verdichtet.

Auf dem frei werdenden Areal entsteht Raum für Industrieunternehmen, Start-ups, Dienstleister, Ateliers, Labors, Wohnungen, Cafés und Schulen. «Wir sind mit Hochschulinstituten, Branchenverbänden, Firmen und Start-ups im Gespräch, um diesen Technologie-Cluster gemeinsam zu realisieren», erklärt Dirk Hoffmann. Ziel des Grossprojekts ist es, der Industrie und dem Technologiestandort Schweiz gemeinsam den Rücken zu stärken.

Jetzt nach unten scrollen