Am V-ZUG Standort in Zug hat die Schweizer Industrie Europas erste Methanpyrolyseanlage in Betrieb genommen – ein wichtiger Schritt in Richtung Netto-Null. Mit mehr als EUR 8 Millionen unterstützt, treibt das VZDI-Pilotprojekt die industrielle Dekarbonisierung voran und unterstreicht die Innovationskraft Österreichs.
Wir sehen Nachhaltigkeit nicht als Trend, sondern als Notwendigkeit. Bei allem, was wir tun, streben wir ein Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichen und ökologischen Faktoren sowie unserer sozialen Verantwortung an.
Kultur entwickeln - Leistungen stärken
Seit dem Börsengang 2020 prägt V‑ZUG eine Kultur, die Innovation, Zusammenarbeit und Führung stärkt. Mit neuen Methoden, inklusiven Strukturen und befähigten Teams schafft das Unternehmen die Grundlagen für leistungsstarke, zukunftsfähige Arbeitsplätze.
Vom alten zum neuen Kühlschrank: Wie Partnerschaften den Kreislauf schließen
Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft entsteht, wenn alle entlang der Wertschöpfungskette Verantwortung übernehmen. Zusammen mit langjährigen Partner:innen schließt V-ZUG Materialkreisläufe Schritt für Schritt – und zeigt, wie Zusammenarbeit, Qualität und Innovation langlebige Produkte und sinnvolle Wiederverwendung ermöglichen.
Am V-ZUG Standort in Zug hat die Schweizer Industrie Europas erste Methanpyrolyseanlage in Betrieb genommen – ein wichtiger Schritt in Richtung Netto-Null. Mit mehr als EUR 8 Millionen unterstützt, treibt das VZDI-Pilotprojekt die industrielle Dekarbonisierung voran und unterstreicht die Innovationskraft Österreichs.
Weiß, wertvoll, recycelt: V-ZUG setzt auf hochwertiges Rezyklat von HolyPoly
V-ZUG verwendet das #NewWhite recycelte ABS von HolyPoly für die Bedienblenden ihrer Geräte. Dabei stärkt das Unternehmen nicht nur seine Lieferketten, sondern etabliert auch einen echten Materialkreislauf.
Closing the Circle: Gemeinsam eine nachhaltige Zukunft gestalten
Heute folgen die meisten Hersteller:innen von Elektrogeräten einem linearen Modell. In Zusammenarbeit mit Forschern, Zulieferern, Geschäfts- und Technologiepartnern, Recyclingunternehmen und den Kund:innen selbst hat V-ZUG ein neues Geschäftsmodell entwickelt, bei dem die Geräte und ihre Bestandteile so lange wie möglich im Kreislauf bleiben.
Vom Linearen zum Zirkulären – wenn Kreislaufwirtschaft Form annimmt
Die Repurpose-Kollektion von V-ZUG spiegelt das Engagement des Unternehmens für die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft wider. Der Adora Pouf und der Adora Tisch werden aus gebrauchten Waschmaschinentrommeln hergestellt und mit Schweizer Holz und Polsterung veredelt. Ein konkretes Beispiel, diskutiert mit Marcel Niederberger und Daniel Frost.
Materialien für die Kreislaufwirtschaft: Schritt für Schritt zu mehr Nachhaltigkeit
V-ZUG verpflichtet sich, seine Umweltbilanz zu verbessern, indem die Komponenten recycelbarer gestaltet werden. Das 2024 durchgeführte Projekt «Materialien für die Kreislaufwirtschaft» ist auf umweltfreundliche Materialien und besseres Recycling ausgerichtet. Initiativen wie grüner Stahl und recycelbarer Kunststoff unterstreichen das Bekenntnis von V-Zug zu einer nachhaltigen Produktion.
„Kopf, Herz und Hand“: Unser Weg zu mehr Diversität und Inklusion
V-ZUG bringt verschiedene Generationen und Geschlechter mit unterschiedlichen Hintergründen und Traditionen zusammen und schafft ein inklusives Arbeitsumfeld. Auch wenn es nicht einfach ist, Frauen für die Branche zu gewinnen, sollen mit dem Konzept „Kopf, Herz und Hand“ von V-ZUG bis 2030 ambitionierte Inklusions- und Diversitätsziele erreicht werden.