V-ZUG richtet seine langfristige Nachhaltigkeitsstrategie konsequent an den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft aus. Obwohl sich diese Transformation noch in den Anfängen befindet, verfolgen wir diesen Weg mit grosser Entschlossenheit. Wir betrachten die schrittweise Einführung der Kreislaufwirtschaft als einen notwendigen und strategischen Schritt. Es wird uns ermöglichen, die Umweltauswirkungen unserer Geschäftstätigkeiten langfristig zu minimieren und unsere Lieferketten mit geschlossenen Materialkreisläufen zu stärken. Das hilft uns, unsere Resilienz zu erhöhen und unsere Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. In der Schweiz und in Europa enthalten unsere Böden zwar nicht viele Rohstoffe, jedoch werden in Produkten durchaus einige Rohstoffe verwendet. Das Ziel ist es, diese Materialkreisläufe zu nutzen und sich von einer erfolgreichen Recyclingwirtschaft zu einer Kreislaufwirtschaft weiterzuentwickeln.
V-ZUG richtet seine langfristige Nachhaltigkeitsstrategie an den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft aus – Materialkreisläufe schliessen, Verantwortung über den gesamten Produktlebenszyklus übernehmen und durch starke Partnerschaften eine nachhaltigere Zukunft gestalten.

Für V-ZUG bedeutet Kreislaufwirtschaft, den gesamten Lebenszyklus unserer Produkte ganzheitlich zu betrachten. Dies beinhaltet, Verantwortung zu übernehmen und Materialkreisläufe zu schliessen. Dieser Ansatz ist nur mit guten Partnerschaften entlang der gesamten Wertschöpfungskette möglich. Es eröffnet neue Möglichkeiten in der Zusammenarbeit mit unseren Lieferant:innen, der Recyclingbranche und anderen Partner:innen. Der Prozess beginnt in der Entwicklungsphase, oder genauer gesagt in der Designphase. Hier legen wir den Grundstein für die zukünftige Nachhaltigkeit unserer Geräte: Die Auswahl der Ressourcen, der Einsatz von Materialien sowie Aspekte wie Langlebigkeit, Reparierbarkeit, Qualität und Energieeffizienz waren schon immer Teil der Identität des Unternehmens. Die neu definierten «Design to Circularity Principles» gehen jedoch einen Schritt weiter, wie beispielsweise mit «einfache Demontage ermöglichen», «Teile wiederverwenden» oder «modulares Design».
Produktion und Marketing spielen eine ebenso entscheidende Rolle: Wie stellen wir unsere Produkte her? Wie treten sie erfolgreich in den Markt ein? Mit dem V-ZUG Product as a Service-Geschäftsmodell verkaufen wir die Geräte beispielsweise nicht mehr, sondern bieten sie zur Nutzung an und übernehmen die volle Verantwortung für den gesamten Lebenszyklus des Produkts. Da ein grosser Teil des ökologischen Fussabdrucks während der Nutzungsphase entsteht, setzen wir auf langlebige Geräte und ein starkes Servicenetzwerk. Dies ermöglicht Reparaturen und verlängert dadurch die Lebensdauer unserer Produkte. Wir arbeiten auch daran, die Energieeffizienz unserer Geräte kontinuierlich zu verbessern und umfassende Funktionen für eine ökologische Nutzung anzubieten. Am Ende des Lebenszyklus stellt sich die Frage: Was passiert mit ausgedienten Geräten? Wie können wir Materialien zurückgewinnen und wiederverwenden? Unser Ziel ist es, Ressourcen so lange wie möglich im Kreislauf zu halten – für eine nachhaltigere Zukunft.
Sie können mehr über die Vision von V-ZUG «Closing the Circle 2040» hier erfahren.

"Recycling ist ein guter Ausgangspunkt, aber wir glauben, dass die Kreislaufwirtschaft noch weiter gehen kann, weil sie die Ressourcen so lange wie möglich und mit dem höchstmöglichen Wert im Kreislauf hält". - Marcel Niederberger, Head of Sustainability












